Whangarei Falls & Abby Caves...
Nachdem wir Kerikeri besichtigt hatten, sind wir runter nach Whangarei gefahren und haben dort auf einem Camperparkplatz vor dem städtischen Infocenter ganz legal für lau (da freut sich das kleine schwäbische Sparschweinherz) genächtigt.
Am folgenden Vormittag sind wir die 26m hohen Whangarei Falls besichtigen gegangen, die uns schon sehr gut gefallen haben, vor allem mit der hübschen Umgebung drum rum:
Aber danach kam dann das Highlight unserer bisherigen Reise: die ABBY CAVES, bestehend aus drei Höhlen (Organ Cave, Middle Cave & Ivy Cave).
Nachdem man andernorts 60 NZ$ pro Person für eine geführte Tour durch Glühwürmchenhöhlen zahlen muss, sind die Abby Caves komplett kostenlos und jedem, der einigermassen sportlich ist und keine Angst im Dunkeln hat, zu empfehlen:
Allerdings sollte man KEINESFALLS ohne Taschenlampe oder alleine da rein gehen und definitiv darauf gefasst sein nass (wirklich richtig nass!!!!) zu werden:
Schon das Einsteigen war eine kleine Herausforderung für mich kleines Höhlenforscherschwein, denn es gibt weder einen Guide noch einen vorgefertigten Weg hinein und genauso wenig wieder hinaus. das einzige was man draussen findet, sind Schilder mit dem Namen der jeweiligen Höhle und dass man diese auf eigene Gefahr betritt...
Aber die Kletterei lohnt sich wirklich:
Leider konnten wir kein richtiges Bild von den Glühwürmchen machen, aber stellt euch einfach vor, ihr steht in einem komplett dunklem Raum im knietiefen Wasser und über euch ist ein grün funkelnder haufen minikleiner Lichtpunkte. Es ist echt unbeschreiblich schön und alle Schrammen und blauen Flecken, die wir uns in den Höhlen geholt haben, wert.
Selbst wenn man sich nicht traut in die Höhlen rein zu klettern, ist der Weg zwischen den drei Höhlen schon einen Besuch wert:
Und am Schluss hab ich kleines Entdeckerschwein dann auch noch zwei neue Freunde gefunden: Tom & Jerry (die heissen tatsächlich so)











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