Fritz-Schwein

Fritz-Schwein
das bin ich

Mittwoch, 25. Februar 2015

Hanmer Springs und Kaikoura...

So liebe Freunde der Wurst, das wird wohl der letzte Post zur Südinsel sein.
Nachdem wir meine neue Lieblingsstadt (Christchurch) hinter uns gelassen hatten, ging es weiter zum Planschen in den Thermal Pools von Hanmer Springs. Leider hatte ich kleines Mohrenköpfle aber meine Schweineschwimmflügel vergessen und musste deshalb draußen bleiben, während es sich die beiden Zweibeiner im herrlich warmen Wasser der Pools gemütlich gemacht haben.

Naja, dafür durfte ich dann in Kaikoura mal gaaaanz nah an meine Freunde die Seals heran krabbeln:


Und einen langen Spaziergang an der Küste entlang gab es dann auch noch als Entschädigung für mich:



Sowieso gab's in Kaikoura lauter tolle Sachen zu begucken. Nicht zuletzt hab ich mir noch ein tolles Kiwi-T-shirt gekauft, dass mich immer an die tolle Zeit hier erinnern wird:


Und weil wir diese Woche als "Verwöhnwoche" in Erinnerung behalten wollten, sind wir ausnahmsweise, aber ganz doll lecker, noch essen gegangen:


Ich kann euch sagen: um 16:00 Uhr hatten wir bestellt; um 16:15 Uhr kamen die Teller; und um 16:28 Uhr war alles ratze-putze-leer gemampft. Bis auf den letzten Tropfen Soße. 

So, gut gesättigt, sind wir dann mal wieder zu einem Kosch'd-nix-Campingplatz, der direkt am Meer gelegen ist und von dem aus man sogar Robben und Delfine sehen konnte:



Nun sind wir schon wieder auf dem Weg nach Picton, von wo aus am Samstag unsere Fähre zurück zur Nordinsel geht. 
Wir werden aber die Südinsel ganz doll vermissen, soviel steht fest liebe Freunde der Wurst!

Mittwoch, 18. Februar 2015

Christchurch - meine Stadt <3 ...

Liebe Freunde der Wurst, das hätte ich wirklich nicht gedacht, aber Christchurch ist wirklich die perfekte Stadt für mich kleines Mohrenköpfle. 
Nachdem die Stadt vor fast genau 4 Jahren (22.02.2011) von einem schweren Erdbeben zerstört wurde, sind viele der alten Bauwerke zerstört worden, wie z. B. die Christchurch Cathedrale:



Und immer noch sind die Aufräumarbeiten in der ganzen Stadt im vollen Gange:




Aber was bis jetzt schon geschafft wurde, kann sich wirklich sehen lassen. Zudem ist momentan die Cricket-Weltmeisterschaft und Christchurch ist voll im Sportfieber:




Am tollsten daran ist aber, dass man hier wegen der Weltmeisterschaft Schokolade geschenkt bekommt:



Ist das nicht super toll - und soooo lecker. So gestärkt, sind wir dann weiter in den Botanischen Garten:





Und dann hab ich die tollste Entdeckung überhaupt gemacht:


Nicht dass ihr jetzt denkt ich hab heimlich nach Neuseeland expandiert. Das hier gehört einem andren Fritz, der gebürtig aus Bayern stammt. Aber lustig war diese Entdeckung alle mal und das Foto musste natürlich sein.

Zum Abschluss dieses tollen Tages in meiner neuen absoluten Lieblingsstadt, haben wir noch einen Strandspaziergang mit Blick auf den Pier in New Brighton unternommen:



Dienstag, 17. Februar 2015

Auf dem Weg nach Christchurch...

Nach einer wundervollen Zeit auf unserem neuen Lieblings-Kosch'd-nix-Campingplatz am Lake Pukaki nahe Twizel, von dem ich euch bereits in meinem letzten Post berichtet habe, 




mussten wir uns schlussendlich doch auf den Weg Richtung Christchurch begeben, da keine zwei Wochen mehr bleiben, bis wir die Fähre zurück zur Nordinsel nehmen müssen. 

Zuvor ist aber noch was passiert, was definitiv besser zum Freitag den 13 gepasst hätte, allerdings bereits am Abend des 10.02 vorgefallen ist:
Das altbekannte Problem mit der Seitentür unseres Raumschiffes hat sich zurück gemeldet!
Eigentlich dachten wir ja nach Queenstown hätte sich die Sache endgültig erledigt, da seitdem die Tür wieder von Hand auf und zu ging. Leider, leider, liebe Freunde der Wurst, sollte sich dieser Wunsch vorerst nicht erfüllen. Was genau geschah? An besagten Abend ging die Tür zwar auf, aber leider nicht mehr zu. Die letzten 10 cm waren durch irgendwas blockiert und selbst ich starkes Mohrenköpfle konnte beim besten Willen nichts dagegen ausrichten.
Daher blieb uns mal wieder nichts anderes übrig als den Road Assistant Service unserer Vermietungsfirma anzurufen, die uns Gott sei Dank noch am selben Abend einen einheimischen Automechaniker vorbei geschickt haben, der mit Hammer und Zange nicht lang gefackelt hat, sondern mit der Elektrik (die wohl von Anfang an das Kernproblem des andauernden Defekts gewesen ist) kurzen Prozess gemacht hat:


Jetzt piept die Tür zwar immer lange wenn man sie aufmacht, aber sie geht einwandfrei von Hand auf und zu. Nachdem wir das also auch überstanden hatten, hieß es dann wirklich tschüss wunderbare Aussicht auf Mt. Cook und strahlend blauer Lake Pukaki, wir werden es sehr vermissen:



Aber bevor ich euch gleich von unserer Weiterreise berichte, muss ich noch was los werden: Ich hab definitiv ein neues Lieblingsfrühstück! Na erkennt ihr was das ist? 


HAFERBREI jammijammijammi. Ich hab keine Ahnung wie sowas Schleimig-grütziges durch die Zugabe von Zimt, Zucker und Früchten so unglaublich lecker sein kann, aber ich hab meinen Napf schon ausgeschlabbert gehabt, bevor meine Sekretärin überhaupt das Foto machen konnte (daher auch nur 2 volle Schälchen auf dem Bild).
Jedenfalls sind wir nach diesem tollen Frühstück gestärkt losgefahren und haben uns die letzten Tage die Umgebung von Christchurch mal genauer angesehen.
Dabei sind wir auf verschiedenen kosch'd-nix-Campingplätzen gewesen:




Letzterer ist in der French Bay nahe Akaroa, einem niedlichen Hafendörfchen am Ostzipfel unter Christchurch:


Um dort hin zu gelangen muss man über zahlreiche Hügel rauf und runter und wieder rauf und runter fahren:





Aber ich kann euch sagen, Freunde der Wurst, die Kurverei lohnt sich allemal, wenn man am Ende mit rauchenden Bremsen angekommen ist:




Im nächsten Post gibt es dann von Christchurch zu berichten.



Montag, 9. Februar 2015

Twizel und Mt. Cook - kaltes Wasser aber sooo blau...

So Freunde der Wurst, nachdem wir mit Waitaki Waters Holiday Park einen weltklasse und zudem noch ober günstigen Campingplatz gefunden hatten (heiße Duschen so lange man will [unglaublich schön nach 2 Wochen mit Kaltwassereimerduschen] und frische Kräuter in der Küche und Waschmaschine umsonst und kostenlose DVD-Ausleihung alles für 13$ p. P. - ist denn das zu glauben) haben wir erstmal ALLES - und damit meine ich wirklich alles, auch die Bettwäsche und was die Zweibeiner am Leibe trugen - gewaschen. Damit waren wir dann erstmal einen Tag lang beschäftigt,  aber es hat sich wirklich gelohnt:



Nachdem also alle unsere Sachen wieder sauber  und wir frisch geduscht auch wieder ganz sauber (bis hinter die Öhrchen) waren, sind wir weiter nach Twizel zu einem kosch'd nix Campingplatz, direkt am See und mit wunderschönem Blick auf Mt. Cookie, gefahren.



Ich sag's euch, wenn man jeden Abend mit so einem Blick ins Betti geht, will man nirgendwo anders mehr sein:


Aber natürlich sind wir auch noch ein bisschen näher ans Gebirge und den großen Cookie, welcher zudem der größte Berg der ganzen Kiwiinsel ist,  heran gefahren, 



und das kleine Wanderschwein hat mal wieder seinen Lieblingsplatz eingenommen:




Die restliche Zeit haben wir am Campingplatz mit planschen im türkiesblauen, aber saukalten, Wasser verbracht:




Übermorgen geht's dann weiter Richtung Christchurch...
Fast schon schade, naja das fleißige Reiseschwein lässt sich eben durch nichts aufhalten - auch nicht durch den schönsten Platz am See.

Donnerstag, 5. Februar 2015

Nach Invercargill und weiter...

Da meine beiden Zweibeiner umbedingt mal den Superball bei Tag angucken wollten, hab ich uns eine nette Sportsbar rausgesucht, in der der Besitzer extra für uns die große Leinwand ausgefahren hat, damit wir das große Spiel anschauen konnten. Die Kiwis stehen ja bekanntlich mehr auf Rugby und daher war das Publikum eher beschaulich. Das war uns aber pups egal. Wir haben es uns richtig gut gehen lassen:



Als dann auch noch nach einem unglaublich spannenden letzten Viertel die Mannschaft des deutschen Spielers (Sebastian Vollmer) das Ding gerockt hat, waren wir mit dem Tag mehr als zufrieden. 
So haben wir unsere Reise fortgesetzt und sind für die Nacht in einem kleinen Örtchen gelandet, von dem aus wir am nächsten Tag aus los sind, um Yellow-eyed Penguins zu sehen. Leider hatten wir aber kein Glück, denn die kleinen Kerlchen haben sich nicht blicken lassen:




Aber davon haben wir uns nicht entmutigen lassen und sind weiter gefahren.
Auf dem Weg nach Dunedin haben wir dann noch den McLeanWasserfall mitgenommen:




Und am Nugget Point viele Seals angetroffen: 






In Dunedin wollten wir dann das WiFi in der Bib nutzen, zu unserem Pech hatten die da aber gerade ein Surferproblem, weshalb meine neusten Post leider noch ein bisschen warten mussten. 




Stattdessen sind wir bei Wind und Regen raus auf die Halbinsel
 Onetago Peninsula gefahren, um dann aber wirklich Pinguine zu sehen, aber alles was uns aus großen, schlärigen Augen angeschaut hat, wahren mal wieder die altbekannten Seals:






Nichts desto trotz hat sich der Besuch gelohnt, weil wir tatsächlich zweimal einen Blick auf einen fliegenden Albertros erhaschen konnten.  Leider haben wir aber auf die schnelle nicht unsere Kameras zücken können. 
Dafür wurden wir an unserem Kosch'd nix Campingplatz mit einem tollen Strandblick belohnt:




Und jetzt kommt die große Überraschung, nachdem wir eigentlich mit dem Thema Pinguine schon abgeschlossen hatten, haben wir doch noch welche gefunden und zwar ganz für umsonst:





Und natürlich gab's auch da wieder ein paar Seals: