Fritz-Schwein

Fritz-Schwein
das bin ich

Freitag, 27. März 2015

Das Schwein ist wieder zu Hause...

Liebe Freunde der Wurst, nun ist euer Fritzi tatsächlich in einem Stück und unbeschadet zurück ins Schwabenländle gekommen.
Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie sau glücklich ich war, als ich meine Mutter-Sau und meinem Bosch-Bert-Paps wieder knuddeln konnte:


Ein ordentliches Frühstück hab ich dann auch gleich bekommen. Dazu gab's auch meine geliebten Laugenweckle und ich dachte so muss wohl der Schweinehimmel sein:


Im Moment kann ich mir auf jeden Fall nichts schöneres vorstellen. Aber trotzdem war meine Reise super-spitzen-klasse oder einfach auch sau-stark und ohne meine beiden Zweibeiner hätte ich bestimmt nicht so eine morz Gaudi dabei gehabt. Deshalb an dieser Stelle auch nochmal ein großes Dankeschön an meine Sekretärin und den Schalker, dafür dass sie mich überhaupt mitgenommen haben:

   

Nun geht für das kleine Mohrenköpfle der Ernst des Lebens los. Auch ich muss schaffe, schaffe, Häusle baue.
Außerdem gibt's noch eine Neuigkeit, die wird euch aus den Socken hauen. Kaum zurück, hat nämlich der Fritzi seine Fritzeline gefunden:


So schweben wir jetzt auf Wokle 7 und planen schon das nächste große Abenteuer, denn eins ist ja wohl sonnenklar: Bei der nächsten großen Reise ist euer Fritz-Schwein in wunderhübscher Begleitung unterwegs. 

Bis dahin. Haltet die Schweineöhrchen steif liebe Freunde der Wurst!

Dienstag, 17. März 2015

Sydney - auch ein Schwein braucht ab und zu ein wenig Luxus...

Liebe Freunde der Wurst auf der letzten Station unserer laaaaangen Reise, haben ich und meine beiden Zweibeiner den verdienten Luxus genossen, den wir in den vergangenen Monaten in unserem Raumschiff entbehren mussten. 
Vor allem die Tatsache ein Bad ganz für sich alleine zu haben, mit täglich frischen Handtüchern, hat euer Mohrenköpfle fast umgehauen vor Glück:






Natürlich haben wir - obwohl es uns wirklich schwer viel - ab und zu auch mal unser schickes Hotelzimmer verlassen, um ein bisschen Sydney zu erkunden.
Zuerst hab ich kleines Entdeckerschwein dem Olympic Center einen Besuch abgestattet:




Natürlich waren wir auch auf der Habour Bridge...





...und bei der berühmten Oper:





Am besten hat mir aber die Innenstadt mit den vielen Fressbuden an jeder Ecke gefallen:





Pünktlich zum St. Patricks Day hat Sydney dann auch richtig irisches Wetter bekommen. Ich sag euch liebe Freunde der Wurst, ich war sau froh rechtzeitig in meinen kuscheligen Rucksack gehopst zu sein:



Aber zum Glück wurde das Wetter auch wieder besser, sodass wir noch einen kleinen Ausflug zum Bondi Beach machen konnten:




Und lustige Vögel haben die hier:



Nichts desto trotz müssen wir uns nun wieder auf den Weg zurück ins Hohenloher Land machen und auf was ich mich wirklich sehr doll freue, ist ein anständiges Brot mit richtig schön leckerer Kruste oben drauf. In diesem Sinne. Macht's gut, bis zur nächsten großen Reise.

Euer Fritz-Schwein

Mittwoch, 11. März 2015

Abschied von Brisbane...

Ihr werdet es nicht glauben liebe Freunde der Wurst: Mein schweinisch guter Alternativplan ist auch ins Wasser gefallen! Dienstag kam die Absage vom Veranstalter wegen zu wenig Teilnehmern. Was ist nur los mit denen hier im Känguruland? Die wollen einfach nicht, dass das kleine Mohrenbköpfle mit den Haien und Quallen und giftigen Rochen planschen geht. Aber in den kosch'd-nix Pool bin ich heut dafür trotzdem nochmal rein gehüpft:


Und was ich auch noch tolles erzählen muss. Ich hab ja hier im Hostel meinen beiden Zweibeinern freiwillig Frühstück gemacht, weil ich den Laufband-Toaster und vor allem die Anleitung dazu so sensationell finde:


   

Jetzt ist unsere Zeit hier aber auch schon wieder vorbei...


 ...und es geht weiter nach Sydney - die letzte Station bevor das Entdeckerschwein zurück nach Deutschland kommt!

Sonntag, 8. März 2015

Brisbane - das Mohrenköpfle auf Entdeckungstour...

Meine beiden Zweibeiner und ich, das kleine Mohrenköpfle, haben tatsächlich Abschied von Neuseeland genommen und sind gut in Brisbane angekommen:


Und ich kann euch sagen liebe Freunde der Wurst, in unserem Hostel hier lässt es sich prima aushalten. Wir haben nämlich ein free Abgrade bekommen und sind mit Kühlschrank und Fernsehr im Zimmer sowie Balkon mit Blick auf den Pool ausgestattet:



Ich finde, so macht Backpacking wirklich Spaß. Und einen neuen Freund hab ich hier auch gleich gefunden:


Neben dem Hostel ist aber auch der Rest der Stadt klasse:




Neben einer kostenlosen Bootsfahrt mit dem Cityhopper...




...kann man außerdem für lau an einer traumhaften Lagune im Park direkt neben dem Brisbane River ein erfrischendes Bad nehmen:


 Das hat man hier bei der Hitze auch bitter nötig.
Eigentlich sollten wir heute auch schon auf dem Weg zum Great Barrier Reef zu einer tollen 3 Tagestour sein, aber wegen einer Wind- und Schlechtwetterwarnung wurde die Tour leider leider vom Veranstalter kurzfristig abgesagt. Was soll ich euch sagen liebe Freunde der Wurst, nachdem ich meine dicken Krokodilstränen getrocknet hatte, hab ich meinen beiden Reisebuddies zum Trost erstmal ein Eis gekauft...


...und anschließend hab ich einen alternativen Ausflug organisiert, bei dem wir eine Dolphine Wild Island Tour machen. 
Trotzdem sind wir ein bisschen arg enttäuscht, dass wir das große Riff jetzt doch nicht zu sehen bekommen. 

Freitag, 6. März 2015

Das Mohrenköpfle zieht Bilanz...

Liebe Freunde der Wurst nach einer wundervollen Zeit hier im Land der Kiwis, ist nun die Zeit des Abschieds gekommen.
Nach über 11.000 gefahren Kilometern  (1.600 davon im kleinen Mazda und den Rest in unserem (T)raumschiff) und 116 Nächten im Auto (11 unbequeme im Matzi und 105 im Spaceship) sind wir jetzt wieder wo vor 4,5 Monaten alles begann: am Flughafen in Auckland.
Was bleibt mir unter dicken Schweinetränen noch anderes zu sagen als: Mach's gut liebe Insel, wir werden dich sehr vermissen, aber eins steht fest: wir kommen wieder!!


Und hier meine persönlichen Top 10 für Nord- und Südinsel separat, weil ich finde, dass sich die beiden ganz schlecht vergleichen lassen.

Top 10 Nordinsel:
1. Tongariro Crossing
2. Hobbinton
3. Rangitoto
4. Whalewatching
5. Wai-o-tapu Wonderland
6. Mc Larren Falls
7. Wellington und Auckland
8. Lake Taupo
9. Cape Reinga und Maitai Bay
10. Mt. Taranaki

Top 10 Südinsel:
1. Abel Tasman
2. Mt. Cook und Lake Pukaki
3. Franz Josef und Fox Glaciers
4. Kaikoura
5. Marlborough Sounds
6. Milford Sounds
7. Christchurch
8. Athurs Pass
9. Nelson Lakes
10. Picton

In diesem Sinne liebe Freunde der Wurst, ich hau mir jetzt am Flughafen die Wampe noch ein letztes mal voll und ihr hört dann von mir aus Australien:


Donnerstag, 5. März 2015

Die letzte Reise des Raumschiffs - there and back again...

Liebe Freunde der Wurst, ich kann es immer noch nicht wirklich glauben, aber unsere Zeit im Land der Kiwis, Hobbits und nun auch Mohrenköpfle ist schon fast ganz abgelaufen. 
Nachdem wir letzten Samstag die Fähre zurück zur Nordinsel genommen hatten, haben wir uns noch einen schönen Sonntag in Wellington am Strand gemacht,  bevor es Montags früh tatsächlich mit unserem Spaceship los auf seine letzte Reise zurück zur Basis in Auckland ging.
Auf dem Weg dorthin, haben wir noch zwei wunderschöne Kosch'd-nix-Campingplätze mitgenommen. Der eine war an einem Bach mitten im Wald gelegen, mit Schafen und Pferden als unmittelbaren Campnachbarn und mal wieder nur über eine kurvige Rumpel-Pumpel-Piste zu erreichen:








Der andere mit Wanderweg über eine Hängebrücke hin zu einem Mini-Wasserfall:




Ich kann euch sagen, liebe Freunde der Wurst, ich bin nicht das einzige Entdeckerschwein, dem der Abschied (vor allem von Dingen wie Schlafen unterm Sternenhimmel und Zähneputzen mit Blick auf die aufgehende Sonne) schwer fallen wird. Ja, doch, ich und meine beiden Zweibeiner sind schon so richtige Kiwi-Camperschweine geworden. 

Ein Problem hatten wir neben dem Abschiedsschmerz dann allerdings doch noch. Wir mussten irgendwie unsere Campingausrüstung noch unter den Hammer bringen:


Das war wirklich Schwerstarbeit, weil jetzt die Zeit des großen Aufbruchs ist und - wie mir scheint - ALLE Camper Neuseeland verlassen, aber kaum jemand jetzt ankommt.
Also was machen mit den Sachen? Der Zufall und meine unglaublich scharfen Schweineaugen haben uns in dieser Sache tatsächlich den Ars... ähh Bobes gerettet.
Ich hab nämlich - während einer Pipipause in einem kleinen 5.000-Seelen-Stätdchen namens Taumarunui - ein Schild in einem Secondhand-Laden hängen sehen, worauf stand, dass sie nicht nur verkaufen sondern auch kaufen.
Wir also rein und gefragt und was soll ich euch sagen, euer Mohrenköpfle hat hart verhandelt und am Ende haben wir soviel raus bekommen,  dass es für die letzte Nacht heute im Hostel in Auckland und sogar für den Bus morgen zum Flughafen gereicht hat. Na wenn da mal nicht ein waschechtes Geschäftsschwein an mir verloren gegangen ist.

Bevor wir aber endlich wieder in einem richtigen Bett im Hostel schlafen konnten, haben wir noch die letzte Nacht in unserem Spaceship verbracht. Dabei haben wir mitten in der Nacht, - allerdings nur vorübergehend - auf unserem Kosch'd-nix-Schlaf-Parkplatz in Auckland einen sehr ungewöhnlich Nachbarn bekommen. Plötzlich hat nämlich neben uns ein Pferdeanhänger eingeparkt! Kurz darauf wurde ein brauner Wallach ausgeladen und an einem Baum direkt vor unserem Spaceship angebunden. Aber damit nicht genug: Der Kiwi-Opa, der den Wagen gefahren hatte, packte mal eben ein paar Stickel aus und hat den Zossen schwup-die-wup eingezeunt, bevor er den Strick vom Baum abgeknotet hat. Natürlich hätte ich das ganze Spektakel gerne fotografiert, aber leider war es dafür schon zu dunkel und am nächsten Morgen war der Anhänger samt Pferd und Zaun schon wieder verschwunden. Erst hab ich ja gedacht ich kleines Mohrenköpfle hab das alles nur geträumt, aber dann bin ich auf Schnüffelkurs gegangen und hab DEN Beweis gefunden: frische Pferdeäpfel vor unseren Auto im Gras:


Mit dem Wissen nicht verrückt geworden zu sein, haben wir dann schweren Herzens heute unser Raumschiff zurück zur Basis gefahren und alles was noch drin war ausgeladen:


Um es dann gleich wieder in ein Taxi einzuladen, dass uns zu unserem Hostel für die letzte Nacht gebracht hat:


Und nun sitzen wir hier frisch geduscht auf dem Bett und ziehen Bilanz...