Fritz-Schwein

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das bin ich

Donnerstag, 5. Februar 2015

Fjordland - leider sehr nass...

Nachdem wir unseren Space in Queenstowm zurück bekommen hatten, haben wir uns direkt auf den Weg ins Fjordland gemacht, wo wir Samstags wandern und Sonntags eine Bootstour machen wollten!
Versteht mich jetzt bitte nicht falsch, ich hab wirklich nichts gegen ein bisschen Regen, solange ich dabei in meinem warmen, kuscheligen Bettchen liegen darf. Soll ich aber im höllischen Sturm die Berge hoch krabbeln und oben nur mit einer Sicht auf Nebelschwaden belohnt werden, finde ich kleines Entdeckerschwein das überhaupt und kein bisschen nicht komisch!
Aber die beiden Zweibeiner kennen keine Gnade und haben mich unter höchstem Protest gezwungen mit zu watscheln. Ich weiß gar nicht mehr warum ich die zwei überhaupt mitgenommen hab. Wenigstens durfte ich mich ab und zu im warmen Rucksack ausruhen.
Zuerst sind wir also einen Bushwalk mit Aussicht auf den Lake Gunn entlang gegangen:



Anschließend ging es von"The Divide" zum "Key Summit" 




Danach weiter zur "Lake Howden Hut" 


und weil's so schön nass war noch ein Stückchen weiter am See entlang auf dem Greenstone Track:



Ich kann euch sagen Freunde der Wurst,als wir endlich wieder unten ankamen, hing mir mein kleiner Mohrenköpflemagen schon ganz tief in den Kniekehlen und ich hab mich wahnsinnig auf die Pfannkuchen zum Abendessen an unserem DOC-Campingplatz am Lake Gunn gefreut:


Nach einer leider sehr unruhigen Nacht (der Regen hatte so häftig auf's Autodach getrommelt, dass ich schon gedacht hab der Himmel stürzt ein) sind wir mal wieder gaaaanz früh aufgestanden und nach Milford Sound zur gebuchten Bootstour aufgebrochen. Leider hatten die dicken Regenwolken beschlossen unserer kleinen Ausflugsparty weiterhin beizuwohnen und so konnten wir die wunderschöne Landschaft leider nur durch einen dichten Regenschleier sehen:







Trotz des Sauwetters haben wir an diesen verregneten Sonntag noch ein paar Sehenswürdigkeiten der Natur im Fjordland mitgenommen und haben uns dann aber gegen Mittag Richtung Süden aufgemacht, wo wir die Nacht auf einem Campingplatz mit Blick Richtung Antarktis (leider sind meine Schweineäuglein zu schlecht um tatsächlich Eisschollen in der Ferne zu erspähen) verbracht haben!


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