Auf dem Weg nach Christchurch...
Nach einer wundervollen Zeit auf unserem neuen Lieblings-Kosch'd-nix-Campingplatz am Lake Pukaki nahe Twizel, von dem ich euch bereits in meinem letzten Post berichtet habe,
mussten wir uns schlussendlich doch auf den Weg Richtung Christchurch begeben, da keine zwei Wochen mehr bleiben, bis wir die Fähre zurück zur Nordinsel nehmen müssen.
Zuvor ist aber noch was passiert, was definitiv besser zum Freitag den 13 gepasst hätte, allerdings bereits am Abend des 10.02 vorgefallen ist:
Das altbekannte Problem mit der Seitentür unseres Raumschiffes hat sich zurück gemeldet!
Eigentlich dachten wir ja nach Queenstown hätte sich die Sache endgültig erledigt, da seitdem die Tür wieder von Hand auf und zu ging. Leider, leider, liebe Freunde der Wurst, sollte sich dieser Wunsch vorerst nicht erfüllen. Was genau geschah? An besagten Abend ging die Tür zwar auf, aber leider nicht mehr zu. Die letzten 10 cm waren durch irgendwas blockiert und selbst ich starkes Mohrenköpfle konnte beim besten Willen nichts dagegen ausrichten.
Daher blieb uns mal wieder nichts anderes übrig als den Road Assistant Service unserer Vermietungsfirma anzurufen, die uns Gott sei Dank noch am selben Abend einen einheimischen Automechaniker vorbei geschickt haben, der mit Hammer und Zange nicht lang gefackelt hat, sondern mit der Elektrik (die wohl von Anfang an das Kernproblem des andauernden Defekts gewesen ist) kurzen Prozess gemacht hat:
Jetzt piept die Tür zwar immer lange wenn man sie aufmacht, aber sie geht einwandfrei von Hand auf und zu. Nachdem wir das also auch überstanden hatten, hieß es dann wirklich tschüss wunderbare Aussicht auf Mt. Cook und strahlend blauer Lake Pukaki, wir werden es sehr vermissen:
Aber bevor ich euch gleich von unserer Weiterreise berichte, muss ich noch was los werden: Ich hab definitiv ein neues Lieblingsfrühstück! Na erkennt ihr was das ist?
HAFERBREI jammijammijammi. Ich hab keine Ahnung wie sowas Schleimig-grütziges durch die Zugabe von Zimt, Zucker und Früchten so unglaublich lecker sein kann, aber ich hab meinen Napf schon ausgeschlabbert gehabt, bevor meine Sekretärin überhaupt das Foto machen konnte (daher auch nur 2 volle Schälchen auf dem Bild).
Jedenfalls sind wir nach diesem tollen Frühstück gestärkt losgefahren und haben uns die letzten Tage die Umgebung von Christchurch mal genauer angesehen.
Dabei sind wir auf verschiedenen kosch'd-nix-Campingplätzen gewesen:
Letzterer ist in der French Bay nahe Akaroa, einem niedlichen Hafendörfchen am Ostzipfel unter Christchurch:
Um dort hin zu gelangen muss man über zahlreiche Hügel rauf und runter und wieder rauf und runter fahren:
Aber bevor ich euch gleich von unserer Weiterreise berichte, muss ich noch was los werden: Ich hab definitiv ein neues Lieblingsfrühstück! Na erkennt ihr was das ist?
HAFERBREI jammijammijammi. Ich hab keine Ahnung wie sowas Schleimig-grütziges durch die Zugabe von Zimt, Zucker und Früchten so unglaublich lecker sein kann, aber ich hab meinen Napf schon ausgeschlabbert gehabt, bevor meine Sekretärin überhaupt das Foto machen konnte (daher auch nur 2 volle Schälchen auf dem Bild).
Jedenfalls sind wir nach diesem tollen Frühstück gestärkt losgefahren und haben uns die letzten Tage die Umgebung von Christchurch mal genauer angesehen.
Dabei sind wir auf verschiedenen kosch'd-nix-Campingplätzen gewesen:
Letzterer ist in der French Bay nahe Akaroa, einem niedlichen Hafendörfchen am Ostzipfel unter Christchurch:
Um dort hin zu gelangen muss man über zahlreiche Hügel rauf und runter und wieder rauf und runter fahren:
Aber ich kann euch sagen, Freunde der Wurst, die Kurverei lohnt sich allemal, wenn man am Ende mit rauchenden Bremsen angekommen ist:
Im nächsten Post gibt es dann von Christchurch zu berichten.















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