Der blanke Horror - Fritz-Schwein kurz vorm Herzstillstand...
Liebe Freunde der Wurst, das hier wird ein Post von dem euch die Nackenhaare abstehen werden. Ich erzähle euch im folgenden keinen Käsekram sondern nichts als die reine Wahrheit, ganz so wie meine zwei Begleiter und ich es erlebt haben.
Alles fing ganz harmlos an, wie bei den typischen Horrorfilmen:
Nach einem ausgiebigen Sonnenbad am Strand von Matata sind wir gegen frühen Nachmittag aufgebrochen, um auf einem kleinen, kostenfreien Campingplatz in der Nähe von Opotiki die nächste Nacht zu verbringen und so unser Budget zu schonen.
In der Camping-App stand zwar, dass die Hygieneeinrichtungen eher schlecht seien, aber das konnte uns Sparschweine nicht abhalten. Zum Campingplatz, der verlassenen und einsam, mitten im Wald lag, gelangte man nur über eine unbefesstigte, schmale Schotterstraße, die an zwei Stellen auch noch durch einen - bei gutem Wetter - niedrigen Bach führt. Doch auch diese Tatsache hat uns noch nicht zum umkehren gebracht:
Erst als wir vor dem Campingplatzschild standen und links eine unglaublich steile Schotterpiste um mehrere Kurven den Restweg bis zum Ziel bezeichnete, ist meine Sekretärin mal aus unserem Spaceship ausgestiegen, um zu schauen, ob man wirklich DA RUNTER muss.
Nach ein paar Minuten kam sie nickend wieder und verkündete freudestrahlend, dass da auch schon ein anderes Fahrzeug zwischen den Bäumen parke. Wir also im Schneckentempo den Berg mit unserem Raumschiff nach unten und ich kleines Mohrenköpfle hab die ganze Zeit nur gedacht: "Hoffentlich kommen wir da auch wieder heil hoch!"
Unten angelangt bot sich uns eine traumhafte kleine - wirklich richtig kleine - Lichtung direkt oberhalb eines Flusses. Da schon ein anderer Campervan vor Ort war und ein Teil der Lichtung mit Holzplanken für das Durchkommen von Fahrzeugen versperrt war, sind wir recht nah am Rand zum Fluss hin gefahren und haben begonnen dort unser Camp zu errichten.
Es dauerte nicht lange, da kam Leben in das andere Fahrzeug und ein älteres Ehepaar stieg aus und kam zur Begrüßung auf uns zu. Die beiden waren Einheimische auf Urlaub und obwohl sie sehr freundlich zu uns waren, bekomme ich in Nachhinein Gensehaut, wenn ich an sie denke. Ich hab das mal mit meinen beiden menschlichen Begleitern erörtert und wir kamen alle drei zu dem Ergebnis, dass es einerseits an ihrem Aussehen lag - sie ein dickes Kinn mit Warze unten und sehr dünnes kurzes Haar, er dicke Knubbelnase und zerrissenes T-Shirt auf der linken Schulter, wie von Kratzspuren eines großen Tieres, und beide unglaublich schlechte Zähne von braun bis metall in allen Farben schimmernd - und zum anderen die seltsamen Fragen die sie uns im Laufe des Gesprächs gestellt haben - ob wir schon mal hier waren, ob man mit diesen Autos nicht auch mit offem Kofferraum schlafen könne, ob wir allein unterwegs seien, wo wir her kommen und hin wollten UND, dass sie jetzt fahren würden und ob wir uns nicht auf ihren Platz im Gebüsch stellen wöllten! Als sie dann gefahren waren, hatten wir alle drei trotzdem seltsamerweise das Gefühl nicht allein auf der kleinen Lichtung am Bach zu sein, aber da die anderen Camper meinten wir sollen "die Einsamkeit" genießen und wir nirgends jemanden oder gar ein Auto sehen konnten, sind wir davon ausgegangen, dass alles in Ordnung sei. Nach einem leckeren Abendessen, wollte meine Sekretärin eigentlich nochmal die Kommentare auf meinem Blog checken, aber leider hatte man überhaupt keinen Handyempfang geschweige denn Internetzugang. Da ich kleines Entdeckerschwein auch schrecklich von den Sandfliegen genervt war, sind wir drei dann auch schon mit Einbruch der Dunkelheit in unser Spaceship gekrabbelt und haben die Schotten dicht gemacht. Müde, wie ich war, bin ich auch direkt eingeschlafen und erst mitten in der Nacht (kurz nach 01:00 Uhr) von einem Albtraum wieder aufgewacht. Ich hab von einem Horrorfilm geträumt, den ich vor ein paar Monaten mal gesehen hab: "the wrong turn". Ich muss zugeben, ich bin doch manchmal ein kleiner Angsthase und deshalb hab ich mich ganz eng an meine Sekretärin gekuschelt. Zu meiner Überraschung haben aber weder sie noch der Schalker die Augen zu gehabt. Aus irgendeinem Grund konnten wir alle drei nicht schlafen.
Plötzlich ist meine Sekretärin zusammen gezuckt und hat geflüstert: "Da war ein Lichtschein!" Und wirklich, als ich aus den Fenster geschielt hab, war da auf einmal ein Lichtstrahl, wie von einer Taschenlampe und keine 5 Sekunden später haben uns zwei große runde Autoscheinwerfer direkt angestrahlt und ein Motor hat aufgeheult! Das seltsamste dabei war aber, wo das Licht her kam: Das andere Auto musste auf der anderen Seite der Holzabsperrung stehen. Wie es da hin gekommen ist, wissen wir bis heute nicht, da dieser Bereich auf der einen Seite vom Fluss, auf der anderen. Seite vom dichten Urwald und auf unserer Seite von Holzlatten eingezeunt war. Ich hab mich auf jeden Fall fürchterlich erschrocken und bin ganz nah zu meiner Sekretärin unter die Bettdecke gekrabbelt. Dann hab ich nur noch Autotüren knallen gehört und wie jemand wie mit einem schweren Gegenstand Holz zertrümmert. Der Schalker hat schon sein Taschenmesser gezückt, aber zum Glück sind nach ein paar Minuten die Taschenlampenlichter verschwunden und das unbekannte Fahrzeug ist mit Vollgas den steilen Berg hoch gefahren und in der Dunkelheit der Nacht verschwunden. Wir haben dann erstmal überlegt was das Auto hier wollte und wo zur Hölle es überhaupt her kam. Wir haben dabei zwei Theorien entwickelt, da wir weder Motorgeräusche noch sonst irgendein Geräusch vorher in der Nacht gehört hatten muss sich entweder das Auto schon die ganze Zeit irgendwo im Dickicht versteckt haben oder es ist vom Himmel gefallen! Wir sind nur froh, dass wir NICHT wie in "the wrong turn" geendet haben! Schließlich hatten wir keinen Handyempfang um Hilfe rufen zu können und so schnell verschwinden hätten wir auch nicht können, ohne vorhet erst alles in unserem Raumschiff wieder umzubauen. Ich war außerdem dankbar, dass wir nicht mit offenem Kofferraum geschlafen haben! Meine Sekretärin hat mich jedenfalls dann ganz lieb wieder in den Schlaf gestreichelt.
Am nächsten Morgen war ich wach, so bald es hell wurde und wir hatten alle drei nur einen Gedanken: "So schnell wie möglich weg von dieser Horrorlichtung!" Wenn der Weg durch den Wald nicht so verdammt schmal gewesen wäre, hätten wir uns sicher auch schon vorher verdrückt, aber wir wollten auch um keinen Preis nochmal diesem unheimlichen Geisterauto im Dunkeln begegnen. Aber vor allem hat mich interssiert, was der Fahrer des Geisterautos so laut da nachts gemacht hat. Im Tafeslicht wurde dann sichtbar, was die lauten Geräusche verursacht hatte: Die Holzabsperrung war an der Stelle, wo das Geisterauro abgehauen war, aus dem Boden gebuddelt worden:
Zu allem übel hat es dann, als wir zusammen gepackt haben auch noch angefangen zu regnen und wir hatten Angst evtl. nicht mehr durch den Fluss zurück zu kommen, wenn dieser noch weiter ansteigt! Aber Gott sei dank haben wir es frühzeitig durch geschafft, denn den Rest des Tages hat es nur noch Geschüttet. Und auch in der folgenden Nacht, die wir unterhalb vom Leuchtturm am East Cape verbracht haben, blieben wir von Gewitter und Sturm nicht verschont. Gegen Morgen hörte zwar dann der Regen auf, aber wir konnten wegen des dichten Nebels trotzdem nicht als erster auf der Welt die Sonne aufgehen sehen.
Plötzlich ist meine Sekretärin zusammen gezuckt und hat geflüstert: "Da war ein Lichtschein!" Und wirklich, als ich aus den Fenster geschielt hab, war da auf einmal ein Lichtstrahl, wie von einer Taschenlampe und keine 5 Sekunden später haben uns zwei große runde Autoscheinwerfer direkt angestrahlt und ein Motor hat aufgeheult! Das seltsamste dabei war aber, wo das Licht her kam: Das andere Auto musste auf der anderen Seite der Holzabsperrung stehen. Wie es da hin gekommen ist, wissen wir bis heute nicht, da dieser Bereich auf der einen Seite vom Fluss, auf der anderen. Seite vom dichten Urwald und auf unserer Seite von Holzlatten eingezeunt war. Ich hab mich auf jeden Fall fürchterlich erschrocken und bin ganz nah zu meiner Sekretärin unter die Bettdecke gekrabbelt. Dann hab ich nur noch Autotüren knallen gehört und wie jemand wie mit einem schweren Gegenstand Holz zertrümmert. Der Schalker hat schon sein Taschenmesser gezückt, aber zum Glück sind nach ein paar Minuten die Taschenlampenlichter verschwunden und das unbekannte Fahrzeug ist mit Vollgas den steilen Berg hoch gefahren und in der Dunkelheit der Nacht verschwunden. Wir haben dann erstmal überlegt was das Auto hier wollte und wo zur Hölle es überhaupt her kam. Wir haben dabei zwei Theorien entwickelt, da wir weder Motorgeräusche noch sonst irgendein Geräusch vorher in der Nacht gehört hatten muss sich entweder das Auto schon die ganze Zeit irgendwo im Dickicht versteckt haben oder es ist vom Himmel gefallen! Wir sind nur froh, dass wir NICHT wie in "the wrong turn" geendet haben! Schließlich hatten wir keinen Handyempfang um Hilfe rufen zu können und so schnell verschwinden hätten wir auch nicht können, ohne vorhet erst alles in unserem Raumschiff wieder umzubauen. Ich war außerdem dankbar, dass wir nicht mit offenem Kofferraum geschlafen haben! Meine Sekretärin hat mich jedenfalls dann ganz lieb wieder in den Schlaf gestreichelt.
Am nächsten Morgen war ich wach, so bald es hell wurde und wir hatten alle drei nur einen Gedanken: "So schnell wie möglich weg von dieser Horrorlichtung!" Wenn der Weg durch den Wald nicht so verdammt schmal gewesen wäre, hätten wir uns sicher auch schon vorher verdrückt, aber wir wollten auch um keinen Preis nochmal diesem unheimlichen Geisterauto im Dunkeln begegnen. Aber vor allem hat mich interssiert, was der Fahrer des Geisterautos so laut da nachts gemacht hat. Im Tafeslicht wurde dann sichtbar, was die lauten Geräusche verursacht hatte: Die Holzabsperrung war an der Stelle, wo das Geisterauro abgehauen war, aus dem Boden gebuddelt worden:
Zu allem übel hat es dann, als wir zusammen gepackt haben auch noch angefangen zu regnen und wir hatten Angst evtl. nicht mehr durch den Fluss zurück zu kommen, wenn dieser noch weiter ansteigt! Aber Gott sei dank haben wir es frühzeitig durch geschafft, denn den Rest des Tages hat es nur noch Geschüttet. Und auch in der folgenden Nacht, die wir unterhalb vom Leuchtturm am East Cape verbracht haben, blieben wir von Gewitter und Sturm nicht verschont. Gegen Morgen hörte zwar dann der Regen auf, aber wir konnten wegen des dichten Nebels trotzdem nicht als erster auf der Welt die Sonne aufgehen sehen.









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